Sound

Giulio Erasmus and the End of the Worm

Die Musik von Giulio Erasmus wirbelt in unverständlichem Gemurmel, Liedern und kollabierenden Collagen, die alle mit der Idee gemacht sind, die Dinge einfach zu halten.

About

Giulio Erasmus’s music swirls into unintelligible mutterings, songs, and collapsing collages, all made with the idea of keeping things simple. With heavy delay effects often cut short, metallic percussion, murky vocals, deconstructed electronics, and miniaturist melodies with snippets of the grandiose and the absurdly urban, all tracks here are patient, explorative, and freeform. Through curves of darkness and curves of light, this is a choreography of ideas, a passing infatuation that runs deep. Between alienating and concrete, making the hiss of plugged instruments a central part of it all, Erasmus uses crude field recordings, voice samples, and descriptive and contemplative lyrics to great effect, reversing musical logic as melody and rhythm confusedly spiral around them. 

Now played as a quartet! 

Calamity! 

'It’s like riding a 6-legged horse, where sometimes the saddle starts to levitate and leave the animal.’ - Felix Kubin

Programmtext

Die Musik des belgischen Quintetts Giulio Erasmus and the End of the Worm nährt sich von den klanglichen und rhythmischen Experimenten der Post-Punk-Ära, von ihrem Sinn für Minimalismus und Reduktion - und dem sarkastischen Witz, mit dem man in den Achtzigerjahren dem apokalyptischen Zeitgeist zu begegnen verstand. Ihre Musik solle wie Collagen klingen, die gerade auseinandergefallen sind, sagt die Band über sich. Stets versteht sie es, mit den einfachsten Mitteln die größte Konfusion zu erzeugen.

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